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Aktuelle Projekte

Untersuchung aerodynamischer Lasten auf Gleisarbeiter durch Zugvorbeifahrten

Mit der Untersuchung aerodynamischer Lasten auf Gleisarbeiter durch Zugvorbeifahrten wird ein laufendes Projekt zur Arbeitssicherheit an Bahngleisen unterstützt. Unter anderem soll die Frage beantwortet werden, ob die bisher gültigen Sicherungsmaßnahmen zum Schutz der Gleisarbeitenden vor Zugfahrten ausreichend sind und wenn ja, ob dies immer noch gilt, wenn Züge mit höheren Geschwindigkeiten als bisher die Baustellen passieren.
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Rückwirkung explosionstechnischer Entkopplungssysteme auf druckentlastete Apparaturen

Bereits im Jahr 2014 beobachteten wir erstmalig bei Explosionsversuchen, dass Explosionsentkopplung-Systeme, die über Rohrleitungen mit druckentlasteten Behältern verbunden sind, den sich im Falle einer Explosion in diesen Behältern einstellenden reduzierten Explosionsüberdruck beeinflussen können. Die sich einstellenden Drücke können um ein Vielfaches höher sein, als es nach sachgerechter Auslegung der Explosionsdruckentlastung zu erwarten wäre.
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Modellprojekt "Prävention von Wirbelsäulenerkrankungen"

Bandscheibenbedingte Erkrankungen der Lendenwirbelsäule sind weit verbreitet und können enorme Beeinträchtigungen in Alltag und Beruf zur Folge haben. Im Rahmen eines Modellprojektes führt das Zentrum für Bewegungstherapie in Erfurt im Auftrag der BGN ein komplexes Therapieprogramm für Versicherte durch.
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Evaluation eines E-Learning Seminars "Psychische Störungen nach schweren Unfällen"

Auf der Grundlage einer epidemiologischen Studie wurde ein E-Learning-Seminar entwickelt, das zum Ziel hat, die Kompetenz der Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter der Unfallversicherungsträger (UV-Träger) zu erweitern. Der Kompetenzaufbau wird im Rahmen der Evaluation gemessen und bewertet.
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Modellierung der Flammenfrontgeschwindigkeit in brennbaren Staub-Luft-Gemischen

Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt hat das Ziel, eine Berechnungsmethode für die Geschwindigkeit von Flammenfronten in mit brennbaren Staub-Luft-Gemischen gefüllten Rohrleitungen, welche Anlagenteile verbinden, zu entwickeln. Damit soll es zukünftig möglich sein, den notwendigen Mindestabstand für die zuverlässige Funktion von Flammensperren in Rohrleitungen bei explosionsgefährdeten Anlagen rein rechnerisch bestimmen zu können.
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Ablauf von Staubexplosionen in Becherelevatoren mit runden Förder- und Rücklaufschächten

Seit 2007 beschäftigen wir uns im Rahmen unserer Forschungsprojekte zu den Themen "Ablauf von Staubexplosionen in Becherelevatoren" und "Konstruktiver Explosionsschutz von Becherelevatoren". Im Rahmen des aktuellen Projekts bestimmen wir in ergänzenden Untersuchungen die Auswirkungen der abweichenden Schachtgeometrie und ziehen bei Bedarf geeignete Konsequenzen für die anzuwendenden Schutzmaßnahmen.
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Modellierung der Staubverteilung in Behältern bei verschiedenen Befüllungsverfahren

Im nationalen und europäischen Regelwerk zum Thema Staubexplosionen sind Formeln zur Auslegung von Druckentlastungsflächen bei verschiedenen Befüllungsverfahren hinterlegt. Im Rahmen dieses Projektes soll mit CFD-Modellierung untersucht werden, ob die Formel zur Auslegung von Druckentlastungsflächen für kleine Behälter (Behältervolumen kleiner als 250 m³) auch für Behälter mit V > 250 m³ eingesetzt werden kann.
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Bestandsaufnahme und Evaluation der individuellen Warnung als Sicherungsmaßnahme gegen die Gefahren aus dem Eisenbahnbetrieb für Tätigkeiten der schnellen Vegetationspflege

Erstmalig wird der Einsatz der individuellen Warnung als Sicherungsmaßnahme für Tätigkeiten der schnellen Vegetationspflege evaluiert. Im Fokus steht die Usability, die die Trageakzeptanz beeinflussen und sich auf die Wirksamkeit der Sicherungsmaßnahme auswirken kann. Die Evaluation soll Erkenntnisse über langfristige Risiken und neue sicherheitskritische Faktoren liefern, ein Nachsteuern ermöglichen sowie Erkenntnisse zur Übertragbarkeit auf andere Gewerke / weitere Tätigkeiten bereitstellen.
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Untersuchung der Bruchlast von Polyamidschrauben in Abhängigkeit der Belastungsanstiegsgeschwindigkeit

Ziel dieses Projektes ist die Untersuchung der Fragestellung, ob verbreitet eingesetzte Polyamidschrauben zum Verschließen von Explosionsklappen geeignet sind.
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Weiterentwicklung einer elektromagnetisch gesteuerten Explosionsklappe

Auf der Grundlage langjähriger Forschungsarbeit entwickeln wir eine Explosionsklappe, die aktiv elektrisch angesteuert wird. Mit dieser Klappe ist der statische Einstelldruck einstellbar und exakt reproduzierbar bei einer Entlastungsfähigkeit von 100%.
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Steuerung des Heilverfahrens bei psychischen Störungen nach schweren Unfällen

In Zusammenarbeit mit der Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN) wurde ein IT-gestütztes Tool („T-App“) entwickelt. Nach Eingabe der ermittelten Symptome und der sogenannten ICF-Faktoren (psycho-sozialen Randfaktoren), wird mit einem Algorithmus eine Arbeitsdiagnose bzw. ein erster klinischer Eindruck für den zu bearbeitenden Fall berechnet.
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Weiterentwicklung der Software ExProtect zur Beantwortung sicherheitstechnisch relevanter Fragen beim angewandten Explosionsschutz

Unser Programm ExProtect dient der Beantwortung sicherheitstechnisch relevanter Fragen bei Gas- und Staubexplosionen. Es wird ständig ständig weiterentwickelt.
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Optimierung akustischer Qualität kommunikationsintensiv genutzter Räume

In diesem Projekt erarbeiten wir Hilfestellungen, die bei der Einschätzung der akustischen Probleme, sowie bei deren Beseitigung unterstützen. Die Anwenderinnen und Anwender sollen in der Lage sein, raumakustische Probleme zu erfassen und im Idealfall eine erste Einschätzung zu machen.
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Risikobetrachtung von Sicherungsmaßnahmen für spezielle Tätigkeiten bzw. Arbeitsverfahren im Gleisbereich unter Berücksichtigung signifikanter Einflussgrößen

Ziel des Forschungsprojektes ist es, speziellen Tätigkeiten bzw. Arbeitsverfahren im Gleisbereich die „optimale“, risikominimierende Sicherungsmaßnahme zuzuordnen. Auf Grundlage einer Risikobetrachtung werden signifikante Einflussgrößen ermittelt und bewertet. Es handelt sich um ein Kooperationsprojekt zwischen der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU), der Unfallversicherung Bund und Bahn (UVB) und der FSA.
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