Biomechanische Modellierung des Schultergelenkes, insbesondere stabilisierender Muskulatur, zur Vorhersage von Unfallschädigungen

FSA 1-1-68

Mit einem einfachen biomechanischen Modell des Schultergelenkes, insbesondere der Rotatorenmanschette, sollen experimentell erfasste Bewegungen der Schulter nachgestellt werden. Damit soll die Gültigkeit des Modells gezeigt werden. Ein gültiges Modell kann Extrembelastungen wie z. B. durch Unfallereignisse nachbilden, welche experimentell nicht erfasst werden können. Somit ist es möglich, Unfallereignisse und deren Wirkungen im inneren des Schultergelenkes besser zu verstehen. Beispielsweise kann berechnet werden, ob bei einem Unfall die Belastung der inneren Strukturen durch denselben zu einer Rotatorenmanschettenruptur führen können.