Risikobetrachtung von Sicherungsmaßnahmen für spezielle Tätigkeiten bzw. Arbeitsverfahren im Gleisbereich unter Berücksichtigung signifikanter Einflussgrößen

Ziel des Forschungsprojektes ist es, speziellen Tätigkeiten bzw. Arbeitsverfahren im Gleisbereich die „optimale“, risikominimierende Sicherungsmaßnahme zuzuordnen. Auf Grundlage einer Risikobetrachtung werden signifikante Einflussgrößen ermittelt und bewertet. Es handelt sich um ein Kooperationsprojekt zwischen der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU), der Unfallversicherung Bund und Bahn (UVB) und der FSA.[mehr]

Richtig erholen - leichter arbeiten: Das Projekt rela-x. Junge Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter - total relaxed?

Das Forschungsprojekt rela-x für „richtig erholen, leichter arbeiten“ ist ein Kooperationsprojekt der FSA, der Universität Mannheim und den Berufsgenossenschaften BGN, BGHW, BGRCI, BGETEM, BG BAU und der UK Pfalz. Das Forschungsprojekt befasst sich mit dem Thema „Arbeit und Erholung junger Mitarbeiter/innen“. Dazu werden junge Berufstätige zwischen 18 und 25 Jahren aus vielen verschiedenen Arbeitsbereichen befragt. Das Projekt wird von Prof. Dr. Sabine Sonnentag wissenschaftlich begleitet.[mehr]

Feldstudien für die schnelle Vegetationspflege mit einem akustisch individuellen Warnsystem

Das Projekt beschäftigt sich mit der Entwicklung eines individuellen Warngeräts, das bei Vegetationsarbeiten außerhalb des Gleisbereichs mit der Gefahr, in diesen zu gelangen, eingesetzt werden soll.[mehr]

Beurteilung des Einsatzes der individuellen Warnung für bestimmte Arbeitsstellen im bzw. am Gleisbereich - insbesondere unter Berücksichtigung der Trageakzeptanz von individuellen Warngeräten

Warnung zur Sicherung von Arbeitsstellen im/ am Gleisbereich

Eine arbeitspsychologische Beurteilung der individuellen Warnung zur Sicherung von Arbeitsstellen im/ am Gleisbereich hinsichtlich der Trageakzeptanz des persönlichen Warngeräts. [mehr]

Gefährdungsbeurteilung bei Arbeiten im Gleisbereich

Gefährdungsbeurteilung bei Arbeiten im Gleisbereich

Das Arbeiten im Gleisbereich birgt ein hohes Gefahrenpotenzial durch herannahende Züge in sich. Dies stellt für alle Beteiligten, z. B. für den Unternehmer, die Unfallversicherungsträger und das Sicherheitsmanagement des Bahnbetreibers, hier die Deutsche Bahn AG, eine verantwortungsvolle und äußerst komplexe Aufgabe dar. [mehr]

Selbstsicherung bei Arbeiten im Gleisbereich“

Selbstsicherung bei Arbeiten im Gleisbereich

Bei Arbeiten an und in der Nähe von Gleisanlagen bestehen für die Beschäftigten insbesondere Gefährdungen durch sich bewegende Schienenfahrzeuge. Daher gilt der Grundsatz, dass jeder, der im Gleisbereich an Bahnanlagen tätig wird, auch gesichert wird. Es existiert jedoch eine Ausnahme: Das Arbeiten unter Selbstsicherung. Hierbei ist es möglich, dass sich bis zu drei Beschäftigte selbst sichern, und zwar auch ohne technische oder organisatorische Hilfsmittel. [mehr]

Literaturrecherche: Analyse automatischer Warnsysteme aus der Perspektive der Wahrnehmungspsychologie

automatische Warnsysteme

Arbeitspsychologische Aspekte beim Einsatz von „Automatischen Warnsystemen“ (AWS) auf Gleisbaustellen werden auf der Basis einer Literaturrecherche diskutiert. Im Mittelpunkt steht die Wirkung von akustischen Signalen, die von Rundumleuchten optisch unterstützt werden. Ziel ist die Ableitung von Gestaltungshinweisen für den Einsatz automatischer Warnsysteme.[mehr]

Unfall- und Beinaheunfallanalyse im Gleisbereich

Ein Unfall stellt statistisch gesehen ein relativ seltenes Ereignis dar. Viel häufiger sind kritische Situationen, die „beinahe“ zu einem Unfallereignis geführt haben. Beinaheunfälle sind statistisch häufiger, ihr Informationsgehalt ist für die Ableitung von Präventionsmaßnahmen hoch. In einer Befragung von Beschäftigten im Gleisbereich wurde der Versuch unternommen, mehr Informationen über Beinaheunfälle im Gleisbereich herauszufinden.[mehr]

Belastungen und Beanspruchungen von Sicherungsposten im Gleisbereich

Die Tätigkeit des Sicherungspostens findet im sicherheitsrelevanten Bereich des Gleisbaus statt. Die Studie beschäftigt sich mit der Frage, welche Belastungen und Beanspruchngen bei dieser Tätigkeit zu beachten sind und welche Ableitungen für die Praxis daraus zu treffen sind.[mehr]

Zusammenhang zwischen Arbeitstätigkeit und Arbeitsorganisation in Bäckereien und Beanspruchungsreaktionen

Im Jahr 1993 wurden erstmals Kleinbetriebe (Bäckereien) hinsichtlich der physischen und psychischen Belastungen untersucht. Es wurden typische Belastungsprofile erhoben, aber auch Beanspruchungsreaktionen und Stressverarbeitungsmechanismen.[mehr]

Entwicklung und Erprobung eines Gesundheitstrainings für Bäcker an mehlstaubbelasteten Arbeitsplätzen – psychologischer Teil

Im Rahmen eines interdisziplinären Forschungsprojektes zum Thema allergisch-obstruktive Atemwegserkrankungen bei Bäckern wurde ein „Gesundheitstraining für Beschäftigte an Mehlstaub belasteten Arbeitsplätzen“ entwickelt. Basis war eine orientierende Vergleichsstudie von kranken und gesunden Bäckern sowie an Asthma erkrankte aus der Allgemeinbevölkerung.[mehr]

Auszubildende im Bäckerhandwerk – Vergleich der Ausbildungsabbrecher mit den in der Lehre verbleibenden Auszubildenden.

Im Rahmen einer Follow-up Studie wurden im 1. Lehrjahr n=53 Auszubildende im Bäckerhandwerk befragt. Die Gruppe der später im 3. Lehrjahr verbleibenden (n=31) wurden mit der Gruppe der Abbrecher (n=18) verglichen.[mehr]

Seminar: „Resilienz – gut gerüstet gegen Stress"

Ziel des Projektes: Entwicklung eines Seminarkonzeptes und Erstellung verschiedener Präventions- und Interventionsmaterialien zum Thema „Resilienz und Stressbewältigung“, Erprobung und Evaluation unter der Fragestellung: Fördert die Teilnahme an Seminaren zur Stressbewältigung bei den Teilnehmern dauerhaft die Resilienz (psychische Widerstandsfähigkeit) gegenüber psychomentalen Belastungen. [mehr]